Da ich nicht glaube, dass ich die Idee in die Tat umsetzen werde, aber immer häufiger Lust auf etwas “schnelles Gesundes” habe, veröffentliche ich meine Geschäftsidee einfach mal in diesem Blog und hoffe, dass sich jemand erbarmt und möglichst bald flächendeckend Fast-Food-Läden eröffnet, die gesundes Essen verkaufen.

Woher kommt die Idee? Während meines Praktikums im letzten Sommer in Brüssel habe ich einige Male bei “Pulp” meine Mittagspausen verbracht. Die Speisekarte umfasst(e) u. A.:

  • Sandwiches (Baguettes, Ciabattas etc.) mit allerlei Leckerem und Bekömmlichem belegt (Ziegenkäse, Oliven, Salat, Salami usw.)
  • Salate
  • Suppen (Tomaten, Cremesuppen)
  • Pasta ohne fette Saucen (z. B. nur in Öl und Oliven eingelegt)

Alles zum mitnehmen in genau den richtigen Portionsgrößen, leicht, lecker und sättigend!

Foto von: http://www.flickr.com/photos/eskimodemus/

Posted in Allgemein at Juni 30th, 2008. 3 Comments.

Mehr als jeder IKEA-Katalog inspiriert folgende Übersicht über die hippsten Büro-Interrieurs unserer Zeit. Absolut sehenswert!

http://deputy-dog.com/2008/04/16/10-annoyingly-brilliant-office-interiors/

Posted in Allgemein at April 18th, 2008. No Comments.

Eine der großen Schwächen Wikipedias ist es, dass es keine ordentlich funktionierenden Abstimmungsverfahren gibt, anhand derer beispielsweise entschieden wird, welche Veränderungen an einer Seite übernommen werden oder welche Artikel ein bestimmtes Güteprädikat erhalten. Die Konsequenz sind sogenannte Edit-Wars: Zwei oder mehr Autoren machen im fröhlichen Wechselspiel vorgenommene Änderungen des jeweils anderen Autoren rückgängig. Zur Vertrauenswürdigkeit von Inhalten und zur Qualität der größten Online-Enzyklopädie der Welt trägt dies sicherlich nicht bei.

Im Zuge des Übersetzungsprozesses des Facebook haben sich die Macher des weltweit größten sozialen Netzwerks nun etwas kluges einfallen lassen: Zum einen greifen sie, ähnlich wie Wikipedia, auf die sogenannte “Peer Production” zurück und nutzen die Kompetenzen der internationalen User zum Übersetzen sämtlicher Text-Inhalte des Facebook. Zum anderen - und hier sind sie der Wikipedia einen Schritt voraus - haben sie einen Peerreviewing-Prozess für jeden übersetzten Inhalt eingeführt: Die User bewerten ob ihnen eine Übersetzung adäquat vorkommt oder nicht und können gleichzeitg alternative Übersetzungen hinzufügen.

Als Anreiz wurde eine Bestenliste eingeführt, in der sich die Nutzer mit den meisten “guten Übersetzungen” ihre Gratifikation abholen können. Die Versionen mit den meisten Zustimmungen werden in die deutschsprachige Version des Facebook übernommen.

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1. Bild: Die zu übersetzenden Inhalte werden grün unterstrichen dargestellt, wenn man das Übersetzungs-Panel aktiviert hat.
2. Bild: Mit Pro- und Contra-Pfeilen können Übersetzungen bewertet werden.
3. Bild: Alternative Übersetzungen können eingetragen werden.
4. Bild: Die führenden Übersetzer.

Foto von: http://www.flickr.com/photos/hamburgerjung/

Posted in Medienwandel at Februar 8th, 2008. No Comments.