Natürlich gibt es nicht nur die berühmten Agathe Bauer Song-Verhörer sondern auch die etwas weniger Patrick Diplomacy-Songverhörer*. Hier die Nummer eins, genau zuhören!
Habe gerade versucht im Gespräch zu verdeutlichen, welches Problem sich ergibt, wenn Männer eine Intimrasur vornehmen: Tägliche Ganzkörperrasur. Also, völliger Schwachsinn! Zur näheren Erläuterung habe ich folgende Zeichnung erstellt.
Um auch mal wieder einen digitalen Beitrag zu leisten, empfehle ich heute zwei musikalische Häppchen, die zum abendlichen Verzehr gedacht sind. Zunächst einmal lege ich euch allen Sokos mega-super-top-hit “I’ll kill her” ans Herz. Sowohl der unplugged Version (ich habe hier vermutlich 700 000 der 2,7 Millionen Clicks erzeugt - warum kann man bei YouTube eigentlich keine Dauerschleife einstellen?) als auch dem abgemischten Stück bin ich vollends verfallen. Aus Platzgründen hier nur die Version ohne Stecker:
Mein zweiter Tipp: Eure Mütter mit “Der Typ bei der GEMA ist ein ganz bloeder Penner”:
Zu guter Letzt erhoffe ich mir durch diesen Post sowohl eine Steigerung meiner Google Visits und den den Gewinn eines Ethanol Kamins. Das Designtagebuch - einer meiner RSS-Fütterer - hat nämlich ein nettes Social-Marketing-Gewinnspiel gestartet und verlost unter allen eingehenden Trackbacks auf diese Seite einen stylo-mylo Ethanol Kamin.
Nach der erfolgreichen studentischen Marketingkampagne “ich mag meine Uni” lanciert die Universität eine neue Imageaktion. Unter dem Motto “Universität der Kontraste” versucht die neue Unileitung insbesondere Studenten und Verwaltungspersonal aus den alten Bundesländern ins grüne Herz Deutschlands locken. Zwei der Plakate, die in allen (derzeit stillgelegten) Zügen der deutschen ICE-Flotte angebracht werden sollen, sind mir in einer Vorabversion zugespielt worden.
Gestern mit Juliane im Hirschlachufer gewesen, einem wirklich netten alternativen/kulturellen Kino hier in Erfurt. Wir haben einen wirklich unterhaltsamen Film gesehen “Sag mir, wo die Schönen sind“. Interessante Geschichten und Persönlichkeiten, schön komponiert. Lief auch auf der diesjährigen Berlinale. Der Clou: Sogar der Regisseur des Films war vor Ort und stand nach dem Film den ca. 30 (vielmehr passen auch nicht rein) Zuschauern Rede und Antwort. So macht Kino Spaß!