Ein großartiger Artikel von Stefan Niggemeier. Er skizziert pointiert die Schwächen und Probleme der online Auftritte von Print-Zeitungen: Nicht vorhandene Nutzerorientierung in der Aufmachung, News-Spamming und fehlende Selektion.
Ein großartiger Artikel von Stefan Niggemeier. Er skizziert pointiert die Schwächen und Probleme der online Auftritte von Print-Zeitungen: Nicht vorhandene Nutzerorientierung in der Aufmachung, News-Spamming und fehlende Selektion.
Folgende E-Mail erreichte mich am Anfang des Jahres. Was soll man dazu sagen? Vielleicht: Sind hier denn alle verrückt?
In der Abschlussveranstaltung der Konferenz am Abend des 03.11.2007 gab Cindy Jacobs dieses profetische Wort an die Teilnehmer weiter:
‘Leib Christi in Deutschland, im Jahr 2008 hat Satan einen Plan. Er hat einen Plan für eine größere Revolution als vor 40 Jahren (68er Bewegung, Anm. d. Autors). Eine Revolution des Humanismus, größer als ihr es euch vorstellen könnt. Aber der Herr sagt zur Kirche Deutschlands:
Ihr seid für solch eine Zeit berufen worden. Es ist Zeit, dass ihr eure eigenen Pläne zur Seite stellt und auf das kommende Jahr schaut. Es ist Zeit, dass der Bräutigam aus seiner Kammer heraus tritt. Es ist Zeit eure eigenen Pläne zurück zu lassen, denn mein Plan für den Sommer 2008 ist es, dass große Evangelisation, und Wunder und Zeichen geschehen. Es wird der Sommer sein, in dem ihr geht! Ich werde euch eine Salbung geben, eure Städte zu erreichen. Ich werde radikale Evangelisten hervorbringen. Ich werde meinen Geist ausgießen auf alles Fleisch, sagt der Herr. Aber Satan hat einen Plan! Und wenn ihr die Revolution von 68 nicht umkehrt, dann wird ein Tag der Finsternis über diese Nation kommen. Und es wird ein Tag sein, an solch einen Tag wollt ihr gar nicht denken.
Aber der Herr sagt, der Feind steht an eurem Tor. Es ist Zeit, aufzuwachen. Der Islam steht an euren Toren. Es ist Zeit, aufzuwachen.
Und denkt nicht, der Islam hätte keinen Plan für dieses Land. Denkt nicht, dass die Terroristen keinen Plan für dieses Land hätten. Und der Herr sagt: “Ich bin der König der Könige. Ich bin der Herr der Heerscharen.” Ich habe gesehen, wie ihr den nationalen Buß- und Bettag aus diesem Land herausgenommen habt. Ich habe gesehen, wie ihr es weggenommen habt. Und ihr versteht nicht, was ihr getan habt. Aber ihr habt den Schutz in dieser Zeit von der Nation weggenommen. - Und der Herr
sagt: < Nutzt den Sommer 2008 und betet! Geht zur Kanzlerin und sagt, wir wollen den Buß- und Bettag zurück haben! Und ruft ein heiliges Fasten aus. Es ist Zeit, dass wir eine heilige Fastenzeit haben nach Joel und unsere Sünden bekennen und Buße tun. Der Herr sagt, wenn ihr Buße tut, dann werde ich zurückkehren und euch einen Segen bringen, den ihr euch gar nicht vorstellen könnt!Deutschland, es ist Zeit, aufzuwachen! Wach auf! Der Wolf steht am Tor!
Es ist Zeit, aufzuwachen. Es ist Zeit, für die Seele eurer Nation zu kämpfen. Und der Herr sagt, ich werde eine Generation von Nazaräern aufwecken, die die Nation gewinnen, die die Abtreibung abschaffen werden.Und der Herr spricht zu den Frauen dieser Nation: “Warum habt ihr zugelassen, dass die Feministinnen Abtreibung in diese Nation gebracht haben? Ich will eine Generation von Deborahs, dass sie hervor kommt. Und ich spreche zu den Müttern diese Nation, spricht der Herr. Ihr seid für solch eine Zeit berufen! Es ist Zeit, diese Nation zurück zu nehmen. Es ist Zeit, den Feind an den Toren hinaus zu stoßen. Und der Herr sagt, wenn ihr auf diesen Ruf reagiert, dann werde ich den Geist des Gebets und der Fürbitte über euch ausgießen. Es ist Zeit, dass ihr eure persönlichen Planungen für meine Pläne zur Seite zu packen.
Ich rufe nach heiligen Revolutionären, um Satans Revolutionäre zurückzuweisen. Jene, die eine verkehrte Ideologie in diese Nation hineingebracht haben. Und wenn meine Leute Buße tun und das Tor verschließen, dann werde ich meinen Geist auf alles Fleisch ausgießen.
Und ich werde die Tür für Terrorismus schließen. Und ich werde die Wirtschaft Deutschlands viel stärker heilen, als ihr euch das vorstellen könnt. Und der Herr sagt, ich komme, um Deutschland zu erschüttern. Ich komme um die wirtschaftlichen Strukturen zu erschüttern. Und der Gott des Mammons wird niedergebracht. Ich dulde keine anderen Götter neben mir, spricht der Herr. Und der Herr sagt, kehrt zu mir zurück, mit Gebet und Fasten.
Deutschland, kehr zu mir zurück mit deinem ganzen Herzen! Hört das Wort des Herrn! Der Terrorismus sitzt an euren Toren. Hört das Wort Gottes und ich werde einen Segen ausschütten. Und der Herr sagt, ich rufe euch heute, dass ihr heilig seid, denn Ich bin heilig. Erwartet einen Sommer von Wundern. Erfüllt die Parks mit Menschen, die predigen’.
Die Church of England muss endliche wieder Kontakt herstellen zum liberalen Teil der Bevölkerung. - Buchautor Theor Hobson (07/2008)

Auszug aus einem taz-Artikel, der den Finger tief in die Wunde der thüringer Landeshauptstadt legt:
“[...] Erfurt, einer Stadt zum Verlieben. Die Landeshauptstadt Thüringens mit 200.000 Einwohnern besitzt einen der am besten erhaltenen und größten mittelalterlichen Stadtkerne Deutschlands. Es gibt einen Dom, 25 Kirchen und drei Synagogen. Die Krämerbrücke in der Altstadt ist die längste komplett bebaute und bewohnte Brücke Europas. Erfurt hat eine Universität, eine Oper, einen Flughafen und Ikea. In Erfurt befinden sich das Bundesarbeitsgericht und der Sitz des Kinderkanals KI.KA von ARD/ZDF sowie das Landesfunkhaus des MDR. Zugleich hat Erfurt aber nur ein Kino, ein Freibad, einen Club, ein besetztes Haus, ein schönes Café, zwei Galerien, eine Kneipe, die zu besuchen lohnt, eine Zeitschrift für Literatur und bald nur noch einen großen Buchladen. Und kein Schauspielhaus. Klar, wo die Prioritäten liegen.
Die politischen und finanziellen Entscheidungsträger der Stadt ergötzen sich an den steigenden Touristenzahlen und der “Wetten, dass …?”-Show von Thomas Gottschalk. Wenig verwunderlich, dass die Abwanderung kreativer junger Leute anhält und die Universität im Stadtbild nicht auffällt. Das wird geprägt von Ballermann-Jugendlichen, Mittelalter-Klamauk und fotografierenden Touristen. Die Kunsthalle, am besten Platz der Stadt gelegen, zeigt leicht verdauliche Ausstellungen, und die Fassade ist ein beliebtes Fotomotiv, kaum Ort des intellektuellen Austauschs. [...]”
Den kompletten Artikel gibt’s hier.
Zu unterstreichen sind die folgenden Beobachtungen:
und eng damit verknüpft
Foto von: http://www.flickr.com/photos/elmada/
Jetzt geht’s richtig los mit den Klausurvorbereitungen für die nächste Woche. Das Video fasst schonmal die wichtigsten Inhalte der Prüfungen in verkürzter Form zusammen - ohne dabei Wesentliches auszulassen. Förmastergröm!

Da ich nicht glaube, dass ich die Idee in die Tat umsetzen werde, aber immer häufiger Lust auf etwas “schnelles Gesundes” habe, veröffentliche ich meine Geschäftsidee einfach mal in diesem Blog und hoffe, dass sich jemand erbarmt und möglichst bald flächendeckend Fast-Food-Läden eröffnet, die gesundes Essen verkaufen.
Woher kommt die Idee? Während meines Praktikums im letzten Sommer in Brüssel habe ich einige Male bei “Pulp” meine Mittagspausen verbracht. Die Speisekarte umfasst(e) u. A.:
Alles zum mitnehmen in genau den richtigen Portionsgrößen, leicht, lecker und sättigend!
Meine aktuelle Sammlung an Killerphrasen wurde gerade beim Lesen mehrerer “Oh nein - ist das alles schlimm und schlecht” Blog-Beiträge (z. B. “Oh nein: EM 2008″, “Oh nein: Deutschland”) um eine exzellente Erwiderung erweitert: “Na und!”
“Na und!” ist die ultimative Waffe, die in der Lage ist jegliche pessimistische Argumentation außer Gefecht zu setzen.
Fast 10 Jahre liegen zwischen den beiden Videos - eine gewisse Konstanz (in puncto Special-Effects und Tricktechnik) kann man nicht von der Hand weisen …
1998:
2006:
Ein Dank geht an Toby, der mich vor geraumer Zeit auf diese Schmuckstücke der Musikvideo-Kunst aufmerksam gemacht hat.
Wurde gestern - nachdem ich mit Sören spontan Ratatouille geschaut habe - zum Hören französischer Musik inspiriert. YouTube bietet einige ohrwurmverdächtige Chanteusen:
Musik und Gesang, die (ähnlich wie Yael Naim) ein Gefühl der Leichtigkeit herbei - ähm - zaubern.
Nachtrag: Eine Playlist gibt’s auf meinem/unseren YouTube-Account (French Chanson)!
Mehr als jeder IKEA-Katalog inspiriert folgende Übersicht über die hippsten Büro-Interrieurs unserer Zeit. Absolut sehenswert!
http://deputy-dog.com/2008/04/16/10-annoyingly-brilliant-office-interiors/